Viel Spaß beim Deutschen Alpenverein
Sektion Laufen

Wir lieben die Berge!

Allgemeintouren

Erste Gemeinschaftstour mit der Patensektion Pfarrkirchen

Am 19. Juni war es endlich soweit und die erste gemeinsame Tour mit den Bergfreunden der Patensektion konnte stattfinden. Man traf sich in der Tiefbrunnnau, um gemeinsam den Faistenauer Schafberg zu erklimmen.

Genau die richtige Wahl durch den Pfarrkirchner Tourenreferent Georg, um es bei der hochsommerlichen Hitze seinen neun Mitwanderern nicht allzu schwer zu machen, denn der/die eine oder andere war deswegen zu Hause geblieben. Vom Parkplatz Keflau über die Schafbachalm war die fröhliche Truppe nach gut zwei Stunden schwitzend am Gipfel (1559m) und genoß die mitgebrachte Brotzeit.

Danach ging es zuerst zurück auf den Sattel, wo zwar zwei Almen schon auf die Bergwanderer warteten, jedoch ließ man es sich nicht nehmen noch den kurzen Anstieg zur Loibersbacher Höhe zu bezwingen. Auch hier wurde man mit einen phantastischen Rundumblick auf die weiter entfernten und höheren Berge belohnt, ein installiertes Panoramabild erleichterte die Bestimmung der jeweiligen Gipfel. So konnte man sogar den Hausberg der Laufener Hütte, den Fritzerkogel im Tennengebirge, identifizieren und im Nordwesten die Laufener Heimat erahnen. Anschließend folgte die ersehnte Einkehr auf der Döllerer Hütte, wo man äußerst freundlich und zuvorkommend von den beiden feschen Damen im Dirndlgwand sehr fein verköstigt wurde.

Nach einem kurzweiligen Abstieg war man übereinstimmend der Ansicht, einen wunderschönen gemeinsamen Tag verbracht zu haben und freut sich auf ein Wiedersehen, das dann von den Laufnern organsisiert wird.

Markus Lichtmannegger


„Besuch beim Nachbarn“ - Das Stöhrhaus am Untersberg der Sektion Berchtesgaden

Am Samstag starteten wir von Hangendenstein über den rassigen Kienbergsteig zur Toni-Lenz-Hütte. Weiter ging es den interessanten Thomas-Eder-Steig zur Mittagsscharte und auf der Hochfläche zum Berchtesgadener Hochthron und zum Tagesziel, das Stöhrhaus. Auf der Terrasse dann gleich ein verdientes Bierchen nach dem langen Marsch. Von der Wirtin Wally wurden wir herzlich begrüßt und bekamen das große Lager für unsere Truppe von 8 Damen und 1 Herrn. Fast zu schnell verging der Hüttenabend bei gutem Essen und noch einem Ratsch mit Hans, dem Hüttenwirt.

Nach einer windigen und regenreichen Nacht machten wir uns am Sonntag auf zum Mitterberg. Noch immer viel Wind, etwas frisch und wenig Sicht. Aber es wurde immer besser und bereits am Mitterberg hatten wir Sicht und am Hirschangerkopf lachte schon die Sonne. Abwärts dann über die Fadererschneid nach Hallthurm. Ein netter, gelungener Besuch beim Nachbar!

Gabi Höfer-Jani




Vier Hütten Tour

Endlich ging es wieder los. Mit einer kleinen aber feinen Gruppe von Bergfreunden, machte ich mich auf zu einer „Genusstour“ von Hütte zur Hütte. Der Weg führte von Neuhaus erst zur Stoiß- und Bäckeralm, dann zur Adlgass und Steineralm. Die letztgenannte war leider noch geschlossen. Zurückgelegt wurden insgesamt 22,73km, davon bergauf  946 Höhenmeter und 1299 Höhenmeter abwärts. Die reine Gehzeit betrug 6:11 Stunden/Minuten. Die sehr genauen Angaben verdanken wir einer GPS-Uhr. Alle genossen das Wandern, Ratschen und Einkehren. Trotz der relativ hohen Anforderung war es für alle eine gelungene Tour.

Gruß Veronika 



Mountainbiken im Bergparadies

 Die markanten tre cime di lavaredo sind ein wahres Paradies für Wanderer und Alpinisten...aber auch für Bergradler?

Um dies herauszufinden traf sich Mitte September unter der Leitung von Tom und mir eine Gruppe Mountainbiker in Toblach.

Sieben Touren mit unterschiedlichen Charakter wurden von uns in teils akribischer Recherche- und Planungsarbeit entwickelt. Der Fokus lag dabei auf maximalen Abfahrtspaß und Naturgenuss. Dass die Praxis allerdings nicht immer den Vorstellungen respektive Erwartungen entspricht, sollte sich gleich am ersten Tag zeigen.

Als Einstiegstour war eine Auffahrt zur Brunstalm mit anschließendem Waldtrail hinab nach Welsberg geplant. Von Toblach aus gings also zuerst auf Nebenstraßen Richtung Olang. Doch bereits hier wartete die erste Überraschung auf uns, denn ein vermeintlicher Wiesenweg entpuppte sich als kleiner Waldsteig, welcher nur schiebend bewältigt werden konnte. Glücklicherweise war die Passage nur von kurzer Dauer und der Hauptteil des Anstiegs zur Alm führte auf einer Forststraße mit größtenteils moderater Steigung. Die Almhütte schließlich vor Augen dachte so manch einer bereits an das kühle Bier oder den leckeren Kaiserschmarrn. Allerdings hat natürlich niemand damit gerechnet, dass die Hütte an diesem Tag geschlossen sein sollte! Immerhin das Panorama entschädigte für die schweißtreibende Auffahrt.

Nach einer kurzen Rast entschieden wir uns, die Tour fortzusetzen und im Tal auf Nahrungssuche zu gehen. Die folgende Abfahrt auf Waldpfaden war vom Feinsten und zauberte allen ein fettes Grinsen ins Gesicht. Unten angekommen reichte die Zeit aber dann doch nur noch für Pizza-to-go und ein Bier in der örtlichen Imbissbude. Danach kurbelten wir zügig zurück nach Toblach, schließlich wartete im Hotel ein Mehrgangmenü auf uns.

Für den nächsten Tag stand eine panoramareiche Tour entlang des Grenzkamms zwischen Italien und Österreich auf dem Programm. Um unsere Kräfte für den langen und fordernden Höhenweg etwas zu schonen, gönnten wir uns auf den ersten Höhenmetern die Bergbahn zur Unterstützung. Angekommen auf über 2000 Höhenmetern wurde es dann schließlich ernst und der schweißtreibende Anstieg zum Gipfel des Monte Elmo erwies sich als echter Schenkelsprenger. Oben angekommen erwartete uns jedoch ein atemberaubendes 360° Panorama mit Blick auf die umliegenden Berge. Die erste Stärkung genehmigten wir uns schließlich auf der Silianer Hütte, bevor dann der karnische Höhenweg in Angriff genommen wurde. Dieser schlängelt sich malerisch als schmaler Pfad am Grenzkamm entlang. Kurze Schiebepassagen, rasante Abfahrten, fordernde Anstiege und tolle Fernblicke verleihen dem Trail die richtige Würze. Etwas abenteuerlich entpuppte sich die Abfahrt vom Monte Spina nach verlassen des Höhenwegs. Frei nach den Leitworten „da ist ein schmaler Waldpfad erkennbar, der ist bestimmt fahrbar“ folgten wir einigen mehr oder weniger sichtbaren Spuren Richtung Tal. Trotz mancher ratloser Momente und Orientierungsstops war dies definitiv die spaßigere Alternative zur Abfahrt auf der Forststraße. Zurück zum Ausgangspunkt unserer Tour gings dann entspannt über Nebenstraßen und Forstwege.

Am dritten Tag fuhren wir zum nahegelegenen Bikepark am Kronplatz um die dortigen Downhill-Strecken unter die Stollen zu nehmen. Aufgeteilt in eine Genuss- und eine Racegruppe wurden die verschiedenen Trails auf Herz und Nieren getestet. Besonders der Herrensteig, ein größtenteils „naturbelassener“ Trail blieb dabei besonders in Erinnerung und war durch seinen Variantenreichtum mit Abstand der Favorit. Zurück in der Unterkunft ließen wir den Tag feuchtfröhlich ausklingen, was im Nachhinein betrachtet für den Ein oder Anderen nicht die beste Idee gewesen sein dürfte :D

Die nächste Tour führte uns auf den Strudelkopf und war mit Ihren 1000 Höhenmetern verhältnismäßig kurz. Ursprünglich war für diesen Tag eigentlich keine Fahrt mit den Rädern geplant, um die geleerten Akkus wieder vollständig aufzufüllen, allerdings machte uns die unterschätzte Motivation der Teilnehmer hier einen deutlichen Strich durch die Planung. So starteten wir dann doch gegen Mittag vorbei am Toblacher See Richtung Schluderbach, von wo aus der Hauptanstieg zum Strudelkopf startete. Anfangs mit angenehmer Steigung wurde der Weg in Gipfelnähe zunehmend giftiger und zwang schließlich so manchen aus dem Sattel. Oben angekommen erwartete uns bei stimmungsvoller Abendsonne ein spektakulärer Blick auf die Drei Zinnen. Nach einer längeren Fotopause fuhren wir dann mit den letzten Sonnenstrahlen über einen alten und technisch anspruchsvollen Militärsteig hinab Richtung Toblach.

Eine Tour am Fuße der Drei Zinnen entlang stand für den darauffolgenden Tag auf dem Plan. Zuerst fuhren wir in Fahrgemeinschaften zum Lago d´Antorno, von wo aus wir mit unseren Mountainbikes auf der Mautstraße zur Auronzohütte hochkurbelten. Während wir in den letzten Tagen nur wenigen Wanderern begegnet sind, war hier etwas mehr Gewusel auf den breiten Premium-Spazierwegen spürbar. Unter größtmöglicher Rücksichtnahme schlängelten wir uns entlang der Drei Zinnen gemächlich durch die Fußgänger. Nach passieren der Lavaredohütte wurde es schlagartig ruhiger und fast in Einsamkeit kurbelten wir steil hinauf zur Büllelejochhütte. Ein paar Weißbier und Knödl später gings auf gerölligen Pfaden wieder zurück zum Fuße der Drei Zinnen. Da in der Ferne bereits erste Gewitterwolken anrollten, machten wir uns zügig an die weitere Abfahrt um noch vor Beginn des Unwetters unsere Autos zu erreichen. Der folgende Pfad stellte sich als wahrer Supertrail heraus und verwandelte unsere „Flucht“ in ein spaßiges Vergnügen. Kurz vor erreichen des Parkplatzes erwischte uns aber dann doch noch das Unwetter. Und wie! Murmelgroße Hagelkörner prasselten auf uns nieder. Der Balkonvorsprung eines nahegelegenen Gasthauses diente uns als Schutz vor den schmerzhaften Geschossen

. Nach einer viertel Stunde war der Spuk dann zum Glück vorbei und wir rollten die letzten Meter zu unseren Autos zurück.

Tags darauf wurden wir wieder von Sonnenschein begrüßt und konnten so unsere vorletzte Tour bei trockenen Verhältnissen beginnen. Dieses Mal gings hinauf zur Plätzwiese, ein malerisch gelegenes Hochplateau zwischen beeindruckenden Gipfel. Die nötige Stärkung gabs auf der dortigen Almhütte welche mit einer äußerst empfehlenswerten Küche aufwarten konnte. Der folgende Höhenpfad forderte durch zahlreiche technische Ups and Downs wieder einiges an Schmalz in den Beinen. Immerhin war der Weg trotz seiner zahlreichen Tragepassagen durch die eindrucksvollen Blicke auf die umgebende Bergwelt und durch seine Beschaffenheit ein besonderes Erlebnis. Doch der Abfahrtspaß sollte ebenfalls nicht zu kurz kommen, denn am Ende des fordernden Teilstücks erwartete uns eine schnelle und sehr spaßige Abfahrt, welche uns erst nach 800 Tiefenmetern am Toblacher See ausspuckte.

Zum Abschluss der Traildays stand noch eine Highlight-Tour im Gebiet des Naturpark Fanes-Sennes-Prags auf dem Programm. Von Badia aus nahmen wir uns auf die ersten 600 Höhenmeter erneut die Bahn zur Hilfe und kurbelten anschließend auf einem schönen Höhenweg Richtung Antoniusscharte. 500 Höhenmeter unterhalb unseres Zwischenziels war dann leider Schluss mit Fahren und frei nach dem Motto „wer si gern blogt, der drogt“ schulterten wir unsere Räder und machten uns auf den gerölligen Anstieg hoch zum Joch.

Zu unserer Verwunderung begegneten wir nicht nur ein paar wenigen Wanderern, sondern auch einer Herde Kühe, welche an diesem Tag den äußerst beschwerlichen Weg von der Fanesalm zurück zum Winterstall antreten mussten. Den Tieren war die Anstrengung mindestens genauso anzusehen, wie uns. Der überwältigende Ausblick und die Vorfreude auf die Abfahrt ließen uns dann aber alle Strapazen schlagartig vergessen. Nach einer angenehmen Rast auf der Lavarellahütte fuhren wir auf einem technischen aber sehr feinen Weg zurück zum Ausgangspunkt unserer Tour. Auf den letzten Kilometern konnten wir auf Nebenstraßen gemütlich ausrollen und die vergangenen Tage in Gedanken Revue passieren lassen.

Wie lautet nun die Antwort auf die eingangs gestellte Frage? Hierzu gibts von mir ein klares Ja! Das Gebiet ist nicht nur ein Paradies für Bergsteiger, Wanderer und Kletterer, sondern auch für Bergradler. Spaßige Pfade, eine einzigartige Landschaft, angenehme Teilnehmer und leckeres Essen machen die sieben Tage zu einem perfekten Bikeerlebnis.

Die nächsten Traildays sind übrigens ebenfalls schon geplant und finden voraussichtlich in Livigno (sehr geile Gegend) und in Graubünden (noch geilere Gegend) statt.




 

Rund um den Gebersberg

die Tour auf die Marbachhöhe ist dem Schnee zum Opfer gefallen. Wir sind deshalb nur zum Thumsee gefahren und haben die Runde um den Gebersberg gemacht. Start am See, weiter zum Antonigraben und dann den Steig über die Reibwände. Raus gekommen sind wir am Paul-Gruber-Haus und weiter ging es zum Kugelbachbauer, der immer eine Einkehr wert ist. Dann nur noch eine kurze Etappe zum Parkplatz. Kleine, aber feine Runde!

Gabi Höfer-Jani



Mit dem Mountainbike um das Triglavmassiv

Als Mitte März 2020 alle Vereinsveranstaltungen der Coronapandemie zum Opfer fielen, hofften viele Verantwortliche auf ein schnelles Ende der Beschränkungen. Dies war leider nicht so. Erst im Juni konnten Touren und Bergwanderungen, die im Programm vom DAV-Laufen angekündigt waren wieder durchgeführt werden.

Ebenso war es für die Laufner Bergradler nicht möglich, die Veranstaltungen wie gewohnt zu starten Im Frühjahr unternahm dann jeder für sich oder mit seinem Partner, Touren in der Umgebung und so manch unbekanntes Wegerl wurde erforscht. Im Sommer war es dann so weit. Vereinsveranstaltungen konnten, vor allem im Freien, wieder unternommen werden. So ging es am 10.09.2020 um sechs Uhr Morgens für sechs begeisterte MTB Freunde nach Granjska Gora in den Slowenischen Alpen. Am Beginn der Straße zum Vrsic Pass luden wir die Räder aus und kurbelten knapp 900 Höhenmeter rauf. Anfangs abseits, auf teils einsamen Forstwegen folgten wir dann für 5,5 Kilometer der leider recht vielbefahrenen Passstraße um für den Rest der Auffahrt, eine alte Kriegsstraße zur Hütte „Dom na Vrsicu“ zu benutzen. Beeindruckende Ausblicke auf die imposante Bergwelt, belohnten uns für den vergossenen Schweiß. Nach einer Mittagsrast an der Hütte etwa 100 Höhenmeter über der Passhöhe ging es in rauschender Fahrt runter ins Soccatal. Immer wieder die Flussseite wechselnd führte die Route abwechslungsreich an der türkisblauen Socca entlang bis nach Bovec, wo nach 46 Kilometern und 1200 Höhenmetern das Ziel der ersten Etappe erreicht war. Nach einer erholsamen Nacht und bester Verpflegung begann die zweite Etappe. Wieder auf einsamen Forstwegen ging es den Soccatrail entlang bis Tolmin. Hier legten wir eine Mittagsrast ein und etwas außerhalb der Stadt wurde am Ufer der Socca noch für eine Badepause gestoppt, wobei schwimmen im ca. 10 Grad „warmen“ Fluss ein eher kurzes, Vergnügen war. Weiter ging es die Straße nach Most na Soci und rauf ins verschlafene Podbrdo am Ende der Etappe vom zweiten Tag, der mit 1100 Hm und 65 Kilometern zu Buche schlug. Die Nacht verbrachten wir gemeinsam in einer gemütlichen Ferienpension und nach dem Frühstück folgte der 800 Höhenmeter-Anstieg zum Pass „Bohinjsko Sedlo“ . Nach der Talfahrt wurde zu Mittag in einem Restaurant in Bohinjska Bistrica eingekehrt. Nun folgten wir teils abenteuerlich, dem Fluss Sava Bohinjka bis kurz vor Bled. Nach einem kleinen Anstieg biketen wir am Ufer des bekannten Bleder Sees entlang. Hier durfte natürlich ein Sprung ins Wasser nicht fehlen. Bei angenehmen 22 Grad genossen alle das klare Nass, bevor es nach Bled, in den Ort zum Zielpunkt der dritten Etappe ging. Nach einer geruhsamen Nacht in einem Kleinen aber Feinem Hotel, begann die letzte Etappe zurück nach Granjska Gora und wieder ging es sehr abwechslungsreich die Strecke am Fluss Sava Dolinka entlang. 4100 Hm und knapp 200 Kilometer lagen hinter uns, den Mountainbikern vom Laufener DAV. Schönstes, warmes Spätsommerwetter hatte uns auf der Runde um das Triglavmassiv begleit und zufrieden machten wir uns auf die Heimreise.

Arno Hahnemann


 


Abwechslungsreiche Radtour im Rupertiwinkel 

Vergangenen Samstag waren die Radfreunde der Alpenvereins Sektionen Laufen und Tittmoning gemeinsam auf unbekannten Wegen durch die Südostbayerische Heimat unterwegs. 

Von Tettenhausen startete die Gruppe mit 15 Teilnehmern unter der Leitung von Karin und Franz Geierstanger in Richtung Maria Mühlberg bei Waging. Weiter gings über Maria Tann zum Surspeicher. In Weildorf wurde beim Bäcker eine erste Verpflegungspause eingelegt ehe es zur kleinen Sur und über Strass nach Abtsdorf ging. Nun folgte nur mehr die Abfahrt nach Laufen wo an der Länderbrücke eine Pause eingelegt wurde. Über den Europasteg folgte die Tour entlang der Salzach bis nach Lebenau. Die romantische Kirche von St. Koloman war für viele Teilnehmer neu, auch die Bücherhütte bei Güsshübel stellte einen Höhepunkt dar. Über Zeifen und den Radweg war der Start – und Endpunkt in Tettenhausen bald erreicht, ein Bad im Tachinger See und die Einkehr beim Badwirt rundeten den Tag ab. Etwas über 85 Km und 1000 Höhenmeter hatten die Teilnehmer absolviert, viele meinten bei der Verabschiedung das es in unserer näheren Heimat  interessente Wege für Mountainbiker und wunderbare Flecken Erde gibt.


Laufener Bergsteiger „erobern“ die Watzmannfrau


Kürzlich stattete die DAV Sektion Laufen der Watzmannfrau einen Besuch ab. Während „König Watzmann“ an sonnigen Tagen regelrecht überrannt wird, geht es am kleine Watzmann, wie die Frau auch genannt wird, auf kleinen Pfaden deutlich geruhsamer zu. Da sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass man sich in großartigem alpinen Gelände bewegt, das auch ein gutes Stück Kondition und absolute Trittsicherheit erfordert.

Eine bunt gemischte Gruppe startete in der Früh am Parkplatz Hammerstiel. Schneller als gedacht, war Kühroint erreicht. Nach einer kurzen Trink- und Ausziehpause ging es weiter auf versteckten Pfaden, bald steiler werdend, durch Lärchenwald in Richtung Nordwestgrat. Einen dichten Latschengürtel durchquerend wurde dieser erreicht und die Bergsteiger standen vor senkrechten Wänden, die in das Watzmannkar abbrechen. Über den Gratrücken ging es weiter auf Wegspuren hinauf, bis der sogenannte „Gendarm“, eine kleiner Felsturm, den Grat versperrt. In leichter Kletterei, im II-Grat, aber sehr ausgesetzt, wurde die rechte Kante des Turms erklettert. Nach dieser Schlüsselstelle gab es eine kurze Brotzeit. Die bald folgenden Felsbänder aus gebanktem Dachsteinkalk wurden in mehrmaligem Hin und Her über Rinnen und dazwischenliegende Absätze erklettert. Auf der rassigen Gipfelpyramide warteten polierte Kalkplatten voll mit den sogenannten Kuhtrittmuscheln (Megalodonten), über die auf Reibung steigend das Gipfelkreuz erreicht wurde.

Nach ausgiebiger Rast stiegen die Bergsteiger über die Ostflanke in Richtung Mooslahnerkopf ab. Über felsiges Gelände mit leichten Kletterstellen und kleineren Schuttreisen ging es nach rechts Richtung Ostgrat, der zum Königsee hin abbricht.

Das sogenannte Fensterl, einen Respekt einflößenden Scharte, bot großartigen Ausblick auf Königsee mit St. Bartholomä. Über eine steile Flanke mit markanten Durchschlupf wurde leichteres Gelände erreicht. Steinmandl leiteten weiter durch ein Feld aus großen Felsblöcken. Nach einem markanten Klemmblock in einem Kamin konnten die Laufener den Mooslahnerkopf über eine letzte kurze Kletterei erklimmen und wurden mit schönen Tiefblicken auf den Königsee belohnt.

Ein felsiger doch zugleich lehmiger Steig forderte die Bergsteiger nochmals sehr. Auch der letzte Abschnitt wurde gemeistert und schon bald konnten die Bergfreunde in Kühroint mit einem erfrischenden „Russn“ auf die gelungene Tour anstoßen.



MTB-Tour Hochgernrunde





Besuch beim Nachbarn

Wohin dieses Jahr? Wir bleiben in unserer 2.Heimat und besuchen die Hackl-Hütte des ÖAV Salzburg. Etwas Anspruch – aber natürlich: vom Lammertal ging es über den Brietsteig (unmarkiert und ziemlich weglos) zur Tauernscharte. Es war brutal heiß und darum ganz schön anstrengend. Ein kurzer Abstecher noch auf den Tauernkogel und dann runter zur Hütte. Durst, Durst ……..Ein gemütlicher, angenehm warmer Abend auf der Terrasse beendete den harten Tag. Am Sonntag dann handsam auf markierten Steigen zum Jochriedel, den Brandlbergköpfen, Frommerkogel, Korein, Karalm zurück zum Ausgangspunkt. Ein gelungenes Wochenende

Gabi Höfer-Jani




3 Tage im Tennengebirge

Da die geplante Hüttentour ins Stubai wegen Corona ausgefallen ist, wollte ich mit „meiner“ Truppe ein paar Tage verbringen. Was liegt nahe: ein Besuch unserer Hütte. Nach Nachfrage bei unserer Reservierungsdame Steffi wurde uns der gesamte 2. Stock zur Nächtigung zur Verfügung gestellt. Also Montag Aufstieg zur Hütte und nachmittags noch auf den Fritzerkogel. Am Dienstag auf Breitstein, Langwand und Bleikogel und natürlich immer gemütliche, feuchte Hüttenabende. Am Mittwoch auf zum Hochkarfelderkopf, ein Stück des Pass-Ruck-Steiges und querfeldein auf den Sonntagskogel, weiter Richtung First und Gsengalm. Leider erwischte uns ein richtiger Gewitterschauer, so daß wir total durchnässt auf der Gseng ankamen. Aber dort lachte dann wieder die Sonne und wir saßen gemütlich vor der Alm bevor wir uns auf die letzte Etappe zum Parkplatz aufmachten. Schön war es wieder mit Euch und ich freue mich auf die Stubai-Runde im nächsten Jahr.

Gabi Höfer-Jani




Schlenken und Schmittenstein

Geplant war eine Tour zum Benzeck. Am Samstagabend Unwetter und für Sonntag viel Regen angesagt. Darum haben wir uns entschlossen, nicht so weit zu fahren und planten mal den Schlenken ein. Diese Tour kann man je nach Wetterlage ja ausdehnen. Und wir hatten Glück: Sonne, Wolken aber kein Regen. So marschierten wir dann vom Schlenken über den Grat zum Schmittenstein, haben diesen überschritten und über den langen Rücken ging es zur Trattneralm. Nach einer ausgiebigen Einkehr mit überaus freundlichen Almleuten noch das kurze Stück zurück nach Rengerberg. Es ist immer wieder eine schöne Runde!

Gabi Höfer-Jani




Das Kitzbüheler Horn im Sommer

Am Sonntag startete eine kleine Gruppe der Sektion Laufen Richtung St. Johann in Tirol mit dem Ziel, das Kitzbühler Horn zu umrunden. Geplant war auch nicht, per pedes oder mit der Seilbahn abzusteigen, sondern mit einem Mountain Cart ins Tals zu fahren.

Wir ließen uns mit der Harschbichlbahn bis auf 1604 m zur Bergstation befördern. Dort starteten wir unseren Rundweg entgegen dem Uhrzeigersinn herum Richtung Horn.  Der Weg entlang der Almwiesen war von den Regenfällen tags zuvor etwas matschig. Auf halber Höhe wird der Bergpfad zum Steig, ist aber an schmalen Stellen mit einem Stahlseil versichert. Er schlängelt sich entlang und durch die Felsen auf die „Kitzbühler Seite“. Wolken stiegen entlang des Hornes auf, so dass wir in einem Mix aus mystischen Nebelschleiern und wolkenfreien Ausblicken wanderten. Die Kitzbühl Seite zeigt sich um einiges touristischer. Spiel- und Spaßmöglichkeiten für Alle, vielleicht vor allem für die, die mit der Bahn von „Kitz“ aus auf den Gipfel gekommen sind. Wie bevorzugten zwei der Bänke im Gipfel Bereich, um uns bei der Brotzeit auszurasten und den Blick ins Tal oder auf die gegenüberliegende „Streif“ zu genießen.

Nachdem die Brotzeitdosen leer waren und die Uhrzeit vorrückte sind wir den etwas flacheren Weg Richtung Hoferschneid aufgebrochen. Von weitem hörten wir schon Mankei Pfiffe. Um erstaunlicher war es, dass die doch so scheuen Tiere nahe des Weges ihre Eingänge zu ihren Bauten anlegten. Immer wieder schlüpften die Nager aus ihren Tunnels und posierten für Bilder. Letzte Verschnaufpause bot der „Adlerhorst“ , ein Baumstamm, der mit dem Wurzelwerk nach oben wie ein Nest aussieht. Von hier aus ist die Bergstation auch schon wieder in Sichtweite. Wir fuhren von dort wieder zurück zur Mittelstation, um dort die Mountaincart zu besteigen. Nach einer kurzen Einführung über die Bedienung des Carts sowie Verhaltensregeln für die Abfahrt ging es auch schon los. Die Geschwindigkeit kann man selber bestimmen bzw. hängt vom Vordermann ab. Für alle wurde es ein Heidenspaß auf den drei Rädern hinab zu sausen, Kurven zu bezwingen, Engpässe zu durchfahren.

An der Talstation trafen lauter leicht gesprenkelte aber zufriedene Gesichter ein. Auch die Kleidung hatte Spuren der rasanten, zum Teil feuchten, Abfahrt. 

Petra Karg




3-Gipfel-Tour auf den Dreisesselberg

Am 21. Juni 2020 konnte das Tourenprogramm des DAV Laufen nach der Covid-19-Beschränkung wieder aufgenommen werden. Trotz schlechter Wetterverhältnisse ließen sich dies 5 Teilnehmer nicht entgehen. Vom Wanderparkplatz Bayerisch Gmain ging es bei leichtem Regen zuerst durch waldiges Gebiet los, so dass der Regen wenig zu spüren war. Über den Alpgartensteig, der sich frisch saniert präsentierte und dadurch auch bei leichter Nässe ungefährlich zu durchsteigen war, stieg die Gruppe meist regenfrei zur Schlegelmulde und weiter bis zum Hochschlegel auf. Die Sichtverhältnisse waren dabei über Bayerisch Gmain und Reichenhall hinweg in den nördlichen Berchtesgadener Landkreis sowie in das Salzburger Land sehr schön. Angekommen am Hochschlegel wartete die Gruppe einen kurzen Regenschauer unter dem Dach des Lifthäuschens ab, bevor es weiter zum Karkopf ging. Dort wurde die Sicht jedoch schlecht, der Blick zum Untersberg, Hagengebirge, Watzmannstock und Hochkaltermassiv blieb uns ebenso verwehrt wie der nahe Blick zum Toten Mann. Trocken ging es weiter zum Dreisesselberg, auf dessen Gipfel die Gruppe zeitweise wieder Aussicht in den nördlichen Landkreis hatte. Dort verweilte man bei einer verdienten Brotzeit. Der Abstieg wurde über Mitterberg und den Toni-Michl-Steig gewählt, so dass trotz widriger Wetterverhältnisse die Tour relativ trocken durchgeführt werden konnte.

Tom Öllinger




Traditionelles Skitourentreffen auf der Laufener Hütte

Am 7./8. März trafen sich wieder einmal Skitourengeher der Sektionen Tittmoning, Teisendorf und Laufen auf der Laufener Hütte zum Skitourentreffen. Die mehr als 40 Tourengeher wurden beim Aufstieg auf die Hütte in 1726m Höhe bei starkem Schneefall gefordert. Doch die gemütliche Hütte war von den Leitern der Tour Karin und Franz Geierstanger mit ihren Helfern bereits gut vorgewärmt. Wegen der schlechten Sicht konnten am Samstag keine größeren Touren unternommen werden. Am Abend wurde, bei bestem, gemeinsam gekochtem Essen, noch lange gefeiert und manche Anekdote erzählt. Besonders im Winter ist es sehr Aufwendig die Hütte mit so vielen Besuchern mit Wasser/Schmelzwasser zu versorgen, Doch das Hüttenteam war gut eingespielt und auch die meisten Besucher halfen tatkräftig mit. Sonntagsmorgens konnten dann bei besten Verhältnissen doch noch einige Touren im vielfältigem Tourengelände unternommen werden. Die Abfahrt bis zu den Fahrzeugen war ein schöner Abschluss des ereignisreichen Wochenendes.

Franz Geierstanger


Skitour Tennengebirgsüberschreitung 

Am Sonntag, den 15.03.2020 unternahm die Sektion Laufen eine Gemeinschaftstour für eine Skidurchquerung der faszinierenden Mondlandschaft im Tennengebirge. Um 7:30Uhr trafen sich 8 Teilnehmer am Parkplatz Wengerau bei Werfenwen bei fast perfekten Bedingungen ( starker Südföhn ) und strahlendem Sonnenschein für die Tennengebirgsüberschreitung von Wengerau nach Oberscheffau. Nach südseitigem Aufstieg zur Tauernscharte und weiter über Schartwand mit unendlichen Weiten und einsamen Gipfeln bis zum Scheiblingskogel bietet diese Skitour alles was das Herz begehrt. Die nordseitige, rassige „Wies“ Abfahrt über kleine Rücken, mittelschwerem Kar und gut einstündigem Fußmarsch bis Oberscheffau verlangte den Teilnehmern nach sieben Stunden und ca. 1850Hm noch etwas Kraft und Geduld bis zur anschließenden Einkehr im Landgasthof Lammerklause.

Franz Weber



Schneeschuhtour bzw. Wanderung auf den Trattberg

Eine Schneeschuhtour war angekündigt! Die Schneeverhältnisse waren aber so, dass wir vom Parkplatz mit den Schneeschuhen am Rucksack losmarschierten. An der Enzianhütte parkten wir sie dann, denn ein Teil des Gipfelanstieges war so abgeblasen, dass wir auf der Wiese gehen konnten. Es empfang uns ein windiger, nebliger Gipfel. Nach einem kurzen Fototermin traten wir den Rückzug an und es ging schnellen Schrittes zur Enzianhütte, wo uns eine warme Stube empfing.

Gabi Höfer-Jani




Skitour auf den Eiskogel mit Andreas Stadler





Sonne und Pulverschnee in den Kitzbühlern

Diese schönen Zutaten konnte eine Skitourengruppe des Alpenvereins Laufen kürzlich erleben.Vom Hechenmoosparkplatz südlich von Kitzbühel erfolgte der Aufstieg über die Rodelbahn bis zur Bochumer Hütte. Weiter ging es bei herrlichem Sonnenschein aufwärts dem ersten Gipfel, dem Rauber, zu. Nur unwesentlich höher, aber mit grandioser Aussicht wurde der Saalkogel erreicht. Die unermüdlichen nahmen auch noch den Staffkogel mit, bevor die nordseitigen Pulverschneehänge hinuntergeschwebt wurde. Wieder mit den Fellen an den Skiern erreichte die Gruppe mit dem Hahnenkampl einen weiteren Panoramaberg. Die abschließende Abfahrt zurück zur Hütte beendete den ersten Tag. Mit Musik und Gesang wurde der Abend auf der Hütte beendet.

Der Sonntag begann mit diffusem Licht beim Anstieg zum Schütz.Wieder konnten steile, aber perfekte Pulverschneehänge befahren werden. Beim Ansteig zum zweiten Gipfel, dem Gamshag, verzogen sich die Wolken und die Sonne gewann die Oberhand. Ein zweites mal konnten unverspurte; nordseitige Hänge mit sehr gutem Pulverschnee befahren werden. Auf der Hüttenterasse ließen sich die Teilnehmer dann noch den Geburtstagswein einer Teilnehmerin schmecken.

  Peter Schauer 




Skitour auf die Schwalbenwand

Am Samstag, den 08.Februar machten sich 13 Skitourengeher des Alpenvereins Laufen um 7 Uhr auf den Weg nach Maria Alm um vom Parkplatz Jetzbachgraben auf die Schwalbenwand (2011m) zu gehen.

Nach einer Aufstiegszeit von 3,0 Std und ca.1.150 Hm erreichten wir bei strahlendem Sonnenschein den Gipfel. Nach einem etwas mühsamen Gegenanstieg folgte eine wunderbare Pulverabfahrt über weite Wiesenhänge bis zum Auto. Gegen 14.30Uhr erreichten wir wieder den Parkplatz und kehrten anschließend gemeinsam in Schneizlreuth beim Wurz’n Wirt ein.   

Franz Weber





Auf Neuschneesuche am Korein 

Diesen Winter gute Tourenbedingungen zu finden ist gar nicht so leicht. In St Martin am Tennengebirge wurden die Laufener Skitourengruppe aber fündig. Der Korein ist ein beliebtes Skitourenziel, das sich großer Beliebtheit erfreut. Trotzdem fanden sich noch unverspurte Pulverschneehänge, um eine schöne Abfahrt zu genießen. Kurz vor dem Parkplatz lud die Buttermilchalm zur Einkehr, um sich das verdiente Bier, oder Kaffee und Kuchen schmecken zu lassen.

Peter Schauer



VS Ausbildung mit dem Alpenverein Laufen 

26 interessierte Teilnehmer trafen sich bei leider sehr nebeligem Wetter am Trattberg in den Salzburger Alpen, um in 3 Gruppen bei einer kleinen Skitour den Umgang mit dem Verschüttetensuchgerät, Schaufel und Sonde zu üben. Oberflächensuche, Erstkontakt, Grobsuche, Feinsuche und Punktortung wurde geübt. Nach der Übung fand noch eine Nachbesprechung in der nahen Enzianhütte, die seit diesem Winter eine hervorragende Einkehr bietet, statt.

Peter Schauer





Wallfahrt der Sektion

Es war der letzte schöne und warme Herbsttag, als 23 Laufener Bergfreunde sich am vergangenen Sonntag aufmachten und zur Wallfahrtskirche Maria Plain bei Bergheim/Salzburg pilgerten.
Da der Weg von Laufen aus zu Fuß zu weit wäre, traf man sich an der Lokalbahn in Oberndorf und fuhr mit dieser bis nach Acharting. Anschließend ging es meist über kleinere Straßen und befestigte Wege über Anthering zum Luginger See, wo man Mittagspause machte. Nach entsprechender Stärkung wanderte man weiter in Richtung Voggenberg und von dort aus durch den Buchenwald über den Hochgitzen. Kurz darauf konnte man bereits die Basilika, unser Ziel, sehen. Zu sehen gab es an diesem schönen Herbsttag neben der äußerst farbträchtigen Natur auch ein herrliches Bergpanorama. Man mochte gar nicht glauben, dass das Wetter umschlägt und herbstlichere Temperaturen Einzug halten.
Nach Passieren von Lengfelden  machte man sich über viele Stiegen an den letzten Anstieg und war nach gut vier Stunden am ersehnten Ziel. Hier bot sich die Gelegenheit am Rosenkranz mit eucharistischem Segen teilzunehmen und das dort im Umfeld reichhaltige gastronomische Angebot in Anspruch zu nehmen. Der Rückweg war per pedes mit einer gut 20minütigen Wanderung zum Lokalbahnhaltepunkt Bergheim verhältnismäßig kurz und so war man gegen 17 Uhr wieder zurück in Oberndorf. (ml)



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